Allgemeines

47. Internationale Hofer Filmtage: Nachlese

„Selbst­suche, Rollen­wechsel, Aufbruch“: Die 47. Hofer Filmtage hätten mehr von privaten Bewegungen als von der politi­schen Wirklichkeit erzählt, schreibt Thomas Thiel in der Frank­furter Allge­meinen. Es habe wenig Ausfälle und einige schau­spie­le­rische Entde­ckungen gegeben: Wie man sich ins Leben zurück­kämpft (frei zugänglich)

Im Tages­spiegel schreibt Kerstin Decker, die deutschen Filme beim Festival in Hof hätten von Menschen erzählt, die an ihre Grenzen und darüber hinaus gehen: Wohin wir gehören (frei zugänglich)

„Die können der Altherren-Riege in Cannes noch was vormachen“: Bei Spiegel online schreibt Hannah Pilarczyk, die Hofer Filmtage hätten in diesem Jahr ganz beiläufig ein Programm aufge­boten, das die Talente von weiblichen Filmschaf­fenden unter Beweis gestellt hat: Hofer Filmtage: Die Sache mit den Brüsten (frei zugänglich)

Paul Katzen­berger schreibt in der Süddeut­schen Zeitung, ein häufig gezeigter Stoff bei den diesjäh­rigen Hofer Filmtagen sei, wie die Belas­tungen der modernen Gesell­schaft zunehmend den Rückzugsraum der Familien ergreife: Im falschen Leben (frei zugänglich).

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Inter­na­tio­nalen Hofer Filmtage (frei zugänglich)