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49. Grimme-Preis: Gewinner stehen fest

Der Zweiteiler über eine bildungs­bür­ger­liche Famile in der DDR, „Der Turm“ (Produzent: teamWorx), werde mit einem Grimme-Preis ausge­zeichnet, meldet die tages­zeitung. Das „Dschun­gelcamp“ (ITV Studios Germany) habe nichts bekommen: „Der Turm“ wird ausge­zeichnet (frei zugänglich)

„Ohne den Pulver­dampf einer erneuten ,Dschungelcamp‘-Wutwelle“ habe man freien Blick auf die Preis­trä­ge­rinnen und Preis­träger, schreibt Thomas Gehringer im Tages­spiegel. Tradi­tionell hätten ARD-Sender (sechs) und das ZDF (fünf) das Gros der Preise abgeräumt, aber ein privater Überra­schungsgast sei zur Preis­ver­leihung am 12. April in Marl dann doch geladen: die Macher von „Add a friend“ (Wiedemann & Berg) bei TNT Serie, der ersten fiktio­nalen Eigen­pro­duktion eines deutschen Pay-TV-Senders überhaupt. In der Kategorie Infor­mation und Kultur werde u.a. „Lebt wohl, Genossen“ (Gebrueder Beetz) über den Untergang des Sowjet-Imperiums ausge­zeichnet: Dschun­gel­freie Zone (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen und alle Gewinner auf den Seiten des Grimme-Instituts (frei zugänglich)