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51. Grimme-Preis: Die Gewinner

„Kluge Unter­haltung, schwere Kost in der Infor­mation und wenige Perlen in der Fiktion“: So lasse sich das Fernsehjahr 2014 aus Sicht des Grimme-Preises zusam­men­fassen, schreibt Alexander Krei bei DWDL.de. Am Mittwoch seien in Essen die Gewinner bekannt gegeben worden. Die Privat­sender seien diesmal völlig leer ausge­gangen: Grimme-Preis für „Die Anstalt“ und „Mr. Dicks“ (frei zugänglich)

Die Grimme-Preise ehrten in diesem Jahr das Ungewöhn­liche und Aberwitzige, schreibt Jan Freitag bei Zeit online: Ein Hoch auf die Impro­vi­sation (frei zugänglich)

In der Frank­furter Allge­meinen fragt Michael Hanfeld, ob die Privat­sender wirklich nichts Ehrens­wertes produ­ziert hätten: Kein Herz für Klassiker-Action (frei zugänglich)

„Auszeichnung für Quali­täts­fern­sehen“: Im Tages­spiegel meint Joachim Huber, die ARD trium­phiere, das ZDF werde getröstet, die Privaten gewännen nichts: In Schmerz und Scherz geboren (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten vom  Grimme-Institut – Gesell­schaft für Medien, Bildung und Kultur mbH: Preis­träger des 51. Grimme-Preises bekannt gegeben (frei zugänglich)