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64. Internationale Filmfestspiele Berlin: Auch Deutsche unter den Gewinnern

Der große Favorit des Berlinale-Publikums habe sich mit einem kleineren Preis begnügen müssen, China hole dafür gleich drei Berlinale-Bären inklusive Haupt­preis, meldet die Süddeutsche Zeitung. Und auch die Deutschen seien nicht leer ausge­gangen. Die Geschwister Anna und Dietrich Brüggemann hätten für das Drama „Kreuzweg“ (Produzent: UFA Fiction) einen Silbernen Bären in der Kategorie bestes Drehbuch entgegen genommen, „Kreuzweg“ habe außerdem den Preis der Ökume­ni­schen Jury erhalten. Der Große Preis der Jury sei an „Grand Budapest Hotel“ (USA/D, deutscher Kopro­duzent: Studio Babelsberg) gegangen: Chine­si­scher Film „Bai Ri Yan Huo“ gewinnt Goldenen Bären (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Inter­na­tio­nalen Filmfest­spiele Berlin: Preise & Ehrungen auf der Berlinale (frei zugänglich)

Ebenfalls auf den Berlinale-Seiten: Die Preis­träger der 64. Inter­na­tio­nalen Filmfest­spiele Berlin (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)