Allgemeines

65. Berlinale: Bären & Bilanz

Dass der iranische Wettbe­werbs­beitrag „Taxi“ den Goldenen Bären gewonnen hat, sei „ein klares politi­sches Signal in einem mäßigen Wettbewerb“, schreibt Peter Körte in der Frank­furter Allge­meinen. Die übrigen Bären seien „dagegen möglichst breit gestreut“ worden: Ein Goldener Bär für politi­schen Mut (frei zugänglich)

Die 65. Berlinale habe gezeigt, dass Berlin nach wie vor „der beste Ort für sozial engagiertes, politi­sches Kino aus aller Welt ist und sich mit seinem Wettbe­werbs­pro­gramm nicht vor der europäi­schen Konkurrenz verstecken muss“, schreibt Andreas Borcholte bei Spiegel online:  Berlinale-Bilanz: Mehr Mut, mehr Frauen, mehr „Victoria“ (frei zugänglich)

Insgesamt habe die Berlinale in diesem Jahr „zwischen Nostalgie und Hipness, zwischen politi­schem Geschehen und den Altvor­deren, zwischen künst­le­ri­schem Anspruch und platten Partys“ geschwankt, schreibt Ruth Schnee­berger in der Süddeut­schen Zeitung: „Doch das ist auch das Beste an Berlin: seine Vielfalt“: Im Laufe der Nacht wird jeder ein Berliner (frei zugänglich)

Die Preise der offizi­ellen und der unabhän­gigen Jurys auf den Seiten der 65. Inter­na­tio­nalen Filmfest­spiele Berlin (frei zugänglich)