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84. Academy Awards: Oscars für „Hugo“ und „The Artist“

Für die Oscar-prämierten Spezi­al­ef­fekte des 3D-Films „Hugo Cabret“ ist maßgeblich das Firmen­netzwerk Pixomondo verant­wortlich, schreibt Laura Wagner in der Frank­furter Rundschau. Dort sei man „überglücklich und stolz“: „Hugo Cabret“ – ein Oscar geht nach Frankfurt (frei zugänglich)

In der Frank­furter Allge­meinen vom 22. Februar beschreibt Marco Dettweiler ausführlich, wie Pixomondo die visuellen Effekte für „Hugo“ erstellt hat: „Hinter der kreativen Arbeit steckt ein digitales Netzwerk mit Daten­bank­system“: 318 Milli­arden Pixel für Hugo und Oscar (frei zugänglich)

Warum hat bei der 84. Oscar-Verleihung mit „The Artist“ ein Stummfilm die wichtigen Preise abgeräumt, fragen Ruth Schnee­berger und Paul Katzen­berger in der Süddeut­schen Zeitung. „Einmal mehr“ habe mit Meryl Streep die meist­no­mi­nierte Holly­wood­schau­spie­lerin aller Zeiten gesiegt, „und dann war da noch dieser öde Moderator: Wieso nur müssen die wichtigsten Filmpreise der Welt in solch langwei­ligem Ambiente verliehen werden?“ Goldregen für die Nostalgie (frei zugänglich)

„Die Nostalgie lebt!“, schreibt Andreas Platthaus in der Frank­furter Allge­meinen Bei der Oscar-Verleihung werde „The Artist“ zum Film des Jahres. „Ein kleines deutsches Wunder“ gibt es auch, „als Sandra Bullock die Verleihung des Oscars für den besten fremd­spra­chigen Film in tadel­losem Deutsch einleitete. Dabei war „Pina“ von Wim Wenders in dieser Kategorie gar nicht nominiert.“ Die Veran­staltung, „die man im letzten Jahr schon gern totgesagt hätte“ habe, ein Comeback erlebt: Alles andere als ein stummer Triumph (frei zugänglich)

Zur „Oscar“-Liste auf den Seiten der Academy of Motion Picture Arts and Sciences: Nominees and Winners for the 84th Academy Awards (frei zugänglich)
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