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„Abrechnung“ mit 3-D-Kino

Die neue 3-D-Technik schaffe meist keinen dreidi­men­sio­nalen Raum – „allen­falls 2-D in Scheiben“, schreibt Fritz Göttler in einer „Abrechnung“ in der Süddeut­schen Zeitung: „Nieder mit dem 3-D-Kino!“ Göttler vergleicht „die unför­migen Brillen, die Reduzierung des Lichts, der Zwang, den Kopf möglichst unbewegt zu halten, um Unschärfen und Schwin­del­ge­fühle zu vermeiden“ mit der Situation, in der sich „der arme Alex“ am Ende von Stanley Kubricks „Clockwork Orange“ gefunden hat, als er mit einer erzwun­genen Bilder­the­rapie zu einem nützlichen Mitglied der Gesell­schaft umerzogen werden sollte: Das geht uns zu nah (frei zugänglich)