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ACTA: Wachsender Widerstand

Die neunte Verhand­lungs­runde über das inter­na­tionale Anti-Counter­feiting Trade Agreement (ACTA) in dieser Woche im schwei­ze­ri­schen Luzern werde von wachsendem Wider­stand gegen das umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen begleitet, schreibt Monika Ermert bei Heise.de. Während die USA, die EU sowie Japan und acht weitere Länder weiter hinter verschlos­senen Türen verhan­delten, habe der Chef der Weltor­ga­ni­sation für Geistiges Eigentum (WIPO) derweil in Genf gemahnt, ACTA sei ein Beleg dafür, dass das multi­la­terale System nicht funktio­niere: Wider­stand gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA wächst (frei zugänglich)

Die Internet-Branche warne, das geplante Acta-Abkommen laufe den Brüsseler Plänen für ein digitales Europa zuwider, schreiben Eric Bonse  und Thomas Ludwig im Handels­blatt. Eine Zeitlang habe es so ausge­sehen, als würden nur Bürger­rechtler und Internet-Aktivisten gegen das Acta-Abkommen protes­tieren. Doch auch die Industrie halte dagegen: Anti-Piraterie-Abkommen spaltet Europas Wirtschaft (frei zugänglich)