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AG DOK: Öffentlich-rechtliche Sender weisen Vorwürfe zurück

ARD und ZDF hätten Vorwürfe der Arbeits­ge­mein­schaft Dokumen­tarfilm zurück­ge­wiesen, die beiden Sender bezahlten ihnen zu wenig Geld, meldet Stern online und zitiert eine ZDF-Stellung­nahme: „Die Unter­stellung, der öffentlich-recht­liche Rundfunk verur­sache der deutschen Dokumen­tar­film­branche und weiten Teilen der Kreativ­wirt­schaft immense wirtschaft­liche Schäden, stellt die Fakten auf den Kopf“. Die Gespräche seien von der AG DOK einseitig abgebrochen worden. Das ZDF verhandele parallel mit der Allianz Deutscher Produ­zenten konstruktiv und erfolg­reich über Terms of Trade für den Dokumen­tarfilm. Ähnlich habe sich die ARD geäußert: Es sei in „substan­zi­ellen Fragen Konsens erzielt“ worden, aber die Dokumen­tar­filmer-Seite habe die Gespräche „einseitig für gescheitert erklärt“. Die Sender seien weiterhin bereit, über die Vertrags­be­din­gungen für Dokumen­tar­filmer zu verhandeln: ARD und ZDF weisen Vorwürfe der Dokumen­tar­filmer zurück (frei zugänglich)