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Alters­ver­sorgung bei Öffentlich-Recht­lichen: Mitar­beiter und Sender­chefs müssen mit Sparmaß­nahmen rechnen

Die betrieb­liche Alters­ver­sorgung bei den öffentlich-recht­lichen Sendern koste die Gebüh­ren­zahler jedes Jahr rund 500 Millionen Euro, meldet Focus online unter Berufung auf einen Bericht der „Bild-Zeitung“. Um die steigenden Renten­kosten zu mäßigen und mehr finan­zielle Mittel für das Programm zur Verfügung zu haben, müssten Mitar­beiter und sogar die Sender­chefs mit Sparmaß­nahmen rechnen. Nachdem bereits kostspielige Verwal­tungs­tarife gekündigt worden seien, liefen mit der Gewerk­schaft weitere Gespräche. „Unsere Sparmaß­nahmen werden am normalen Mitar­beiter nicht haltmachen“, zitiere „Bild“ den Verwal­tungs­di­rektor des Südwest­rund­funks, Jan Büttner: Öffentlich-recht­liche Sender kürzen Mitar­beitern die Pensionen (frei zugänglich)