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Animation, VFX, Filmför­derung, die Heraus­for­de­rungen inter­na­tio­naler Großpro­duk­tionen und die Ausbildung und Talen­te­för­derung

Florian Gellinger, einer der Gründer von rise, blickt im Gespräch mit Peter Dehn auf die VFX-Branche und die Unter­schiede einer deutschen und einer Holly­wood­pro­duktion. Auf die Frage, welche Rolle dabei die Filmför­derung im inter­na­tio­nalen Wettbewerb spiele, antwortet er, dass Visual Effects und deren Schaffung von Filmbildern in einigen Ländern "das Ökosystem für die Großpro­duk­tionen geschaffen hätten". In Deutschland sei das Problem, dass ein realer Dreh zur Voraus­setzung für Filmför­derung verlangt werde und man müsse hierzu­lande verstehen "..dass alles, was real gedreht wird, genauso gut am Computer entstehen könnte." Es sei, so Gellinger im Gespräch mit dem Journa­listen "ein Paradig­men­wechsel" im Gange: "Realfilm wird nicht mehr nur mit Kameras gedreht, sondern entsteht mittler­weile zu großen Teilen am Computer. Dafür muss man die Förderung öffnen. Das ist jetzt in Deutschland angekommen. Die inter­na­tio­nalen Produk­tionen wollen zuerst wissen: »What’s your rebate?« Seit dem 1. August 2017 können wir als Dienst­leister für VFX-Budgets oberhalb 8 Millionen Euro bei der FFA eine Förderung beantragen. Das ist ein unglaublich wichtiger Schritt."
Er betont, dass eine gute Förderung ein Ökosystem schaffen könne, lesen Sie dazu das ausführ­liche Interview bei film-tv-video.de: VFX aus deutschen Landen: Zehn Jahre Rise

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