Allgemeines

Audiovisuelle On-Demand-Dienste: „Komplexer und rasch wachsender Markt“

Video on Demand (VoD) verdränge das Ausleihen oder Kaufen von einzelnen Filmen oder Serien, meldet Werben & Verkaufen online. Das Beratungs­un­ter­nehmen Goldmedia habe in seiner Studie „Video-on-Demand Forecast 2014-2019“ feststellt, dass ein Fünftel aller Onliner in Deutschland schon jetzt VoD-Angebote nutzten. Dem VoD-Markt bescheinige Goldmedia bis 2019 einen Gesamt­umsatz von rund 750 Millionen Euro, bis Ende 2014 werde ein Gesamt­umsatz von 273 Millionen Euro erwartet: Zwanzig Prozent der deutschen Onliner nutzen Video-on-Demand (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten von Goldmedia: Zwanzig Prozent der deutschen Onliner nutzen heute schon Video-on-Demand (frei zugänglich)

3.088 audio­vi­suelle On-Demand-Dienste gebe es in der Europäi­schen Union, meldet mebucom.de unter Berufung auf eine Markt­studie der General­di­rektion der Europäi­schen Kommission für Kommu­ni­ka­ti­ons­netze, Inhalte und Techno­logien, die jetzt von der Europäische Audio­vi­suelle Infor­ma­ti­ons­stelle vorge­stellt wurde. Der Studi­en­be­richt gebe einen umfas­senden Überblick über die Entwicklung der audio­vi­su­ellen Abruf­dienste in der EU im Jahr 2013 und enthalte eine Markt­analyse sowie die wichtigsten Daten über diesen komplexen und rasch wachsenden Markt. Über 3.000 audio­vi­suelle Abruf­dienste in der EU (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Europäi­schen Audio­vi­su­ellen Infor­ma­ti­ons­stelle: Mehr als 3.000 audio­vi­suelle Abruf­dienste in der EU (frei zugänglich)