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Berlinale: Preise vergeben

Mit den Haupt­preisen für ein irani­sches Drama sei die 61. Berlinale, die ganz im Zeichen des politi­schen Symbo­lismus gestanden habe, geendet, schreibt Andreas Borcholte bei Spiegel online. Dass die deutschen Filme­macher Ulrich Köhler (Silberner Bär für die beste Regie bei „Schlaf­krankheit“; deutscher Kopro­duzent: ö Film) und Andres Veiel (Alfred-Bauer-Preis für „Wer wenn nicht wir“; Produzent: zero one) mit Preisen ausge­stattet wurden, sei „großartig und ein wichtiges Signal für die heimische Filmwirt­schaft“: In großer Geste erstarrt (frei zugänglich).

Nachtrag 23. Februar: Der Silberne Bär – Großer Preis der Jury geht an „A torinói ló“ (The Turin Horse; deutscher Kopro­duzent: zero fiction)

Auf den Seiten der 61. Inter­na­tio­nalen Filmfest­spiele Berlin: Preise & Ehrungen auf der Berlinale (frei zugänglich)