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Bernd Neumann beim BVV: FFA muss auf gesundes Fundament unter Einbeziehung aller kommerziellen Nutzer des deutschen Films bauen können

Bei der 66. ordent­lichen Mitglie­der­ver­sammlung des Bundes­ver­bands Audio­vi­suelle Medien (BVV) habe FFa-Präsident Bernd Neumann eine Key Note zum Status Quo der deutschen Filmför­derung und der anste­henden FFG-Novel­lierung gehalten, berichtet Video­Markt. Neumann habe betont, dass ein starker deutscher Film unver­zichtbar für das Kino und alle nachfol­genden Auswer­tungs­stufen sei, und darauf verwiesen, dass dies aber nur möglich sei, wenn die deutsche Filmför­de­rungs­an­stalt (FFA) auf ein gesundes Fundament unter Einbe­ziehung aller kommer­zi­ellen Nutzer des deutschen Films bauen könne. BVV-Vorstands­vor­sit­zender Dirk Lisowsky habe die Worte Bernd Neumanns aufge­nommen und bekräftigt, dass der Fokus der Filmför­derung weniger auf dem Prinzip Hoffnung beruhen solle, sondern mit Hilfe zielge­nauer und effizi­enter Struk­turen erfolg­reiche Filme und Nachhal­tigkeit geschaffen werden müssten: Filmför­derung Topthema bei BVV-Versammlung

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten des BVV: 66. ordent­liche Mitglie­der­ver­sammlung des Bundes­ver­bandes Audio­vi­suelle Medien e.V. (BVV) am 13. Februar 2015  (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)