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Bundesverband Kinematografie (BVK) appelliert an Gender-Gerechtigkeit bei Film- und Fernsehen

Der Bundes­verband Kinema­to­grafie (BVK) hat anlässlich seiner Mitglie­der­ver­sammlung 2018 in Hamburg am 20./21. Januar auch über Gender-Gerech­tigkeit für die Berufs­gruppen im BVK disku­tiert und sich klar in einer Presse­mit­teilung vom 29.1.2018 positio­niert: „Es darf keine Benach­tei­ligung von Kolle­ginnen bei Jobvergabe, Vertrags­ge­staltung und Bezahlung geben. Sexismus jeglicher Art verbietet sich und ist absolut inakzep­tabel. Der BVK ruft nicht nur seine eigene Mitglied­schaft, sondern die gesamte Produk­ti­ons­wirt­schaft auf, sich für Equal Pay sowie gleiche Vertrags- und Arbeits­be­din­gungen für Männer und Frauen einzu­setzen, und sich gegen Sexismus in der Filmbranche stark zu machen. Dass in der Vergan­genheit versucht wurde, quali­fi­zierte Kolle­ginnen für den gleichen Job zu schlech­teren Kondi­tionen anzustellen, hält der BVK für zynisch und keines­falls hinnehmbar.“ Zur Presse­mit­teilung: Gender-Gerech­tigkeit bei Film- und Fernsehen muss selbst­ver­ständlich sein! BVK-Mitglie­der­ver­sammlung stellt sich hinter die Kolle­ginnen in der Branche (frei zugänglich)