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Cannes: Grütters versucht, Gästen des deutschen Filmempfangs Mut zu machen

„Das deutsche Debakel in Cannes“: Obwohl kein deutscher Film auf dem Festival läuft, rede die Kultur­staats­mi­nis­terin das heimische Kino vor der dort versam­melten Branche schön, schreibt Jan Schulz-Ojala im Tages­spiegel. Anderntags habe sie die „vollmundige Rede“ zurück­ge­nommen: Monika Grütters: „Wer bloß gefallen will, ist kein Künstler“ (frei zugänglich)

Die Gründe für die „wahrhaft schwierige Beziehung“ zwischen dem Festival von Cannes und dem deutschen Film seien vielfältig, schreibt Christoph Schmitz bei deutschlandfunk.de. Kultur­staats­mi­nis­terin Monika Grütters habe am nächt­lichen Strand unter weißen Zeltdä­chern versucht, „den versam­melten Gästen vor allem eines zu machen: Mut“: Trost für den deutschen Film (frei zugänglich)

In der Frank­furter Allge­meinen befasst sich Verena Lueken eher mit den Catering-Aspekten beim Cannes-Empfand des deutschen Films: Seit ein paar Jahren brauche man nur an der Promenade entlang­zu­gehen und einzu­schwenken, wo Deutsch gesprochen wird. „Schon ist man da. Bekommt aber nichts zu essen. Und zu trinken zwar viel, wenn man will, aber ist Auswahl ist nicht so groß“: Der Empfang der Deutschen (frei zugänglich)