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Cannes I: „Deutsche Produktionen stoßen in eine neue Dimension vor“

Deutsche Produ­zenten wagten sich erstmals an Filme vom Ausmaß großer Hollywood-Streifen, schreibt Lutz Meier in den Financial Times Deutschland. Die Berliner X Filme und die Münchner Constantin hätten auf dem Festival in Cannes die Finan­zierung inter­na­tio­naler Produk­tionen für jeweils rund 100 Mio. Dollar gesichert. Damit stießen deutsche Produk­tionen in eine neue Dimension vor. Dreistellige Summen erreichten bisher nur „absolute US-Großpro­duk­tionen“. X Filme habe die letzten Verträge für die 105 bis 110 Mio. Dollar teure Litera­tur­ver­filmung „Cloud Atlas“ abgeschlossen, Constantin habe den Vorverkauf der globalen Vertriebs­rechte des 100 Mio. Dollar teuren 3-D-Histo­ri­en­films „Pompeji“ weitgehend abgeschlossen: Deutsche fordern Hollywood heraus (frei zugänglich)