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CDU-Positionspapier: Qualität muss noch stärker Markenkennzeichen öffentlich-rechtlicher Angebote sein

Wenige Monate vor dem Wechsel des Gebüh­ren­systems poche der Medien­po­li­tische Exper­ten­kreis der CDU Deutsch­lands auf mehr Qualität im öffentlich-recht­lichen Rundfunk und auf eine „Konkre­ti­sierung“ des Auftrags der Sender, schreibt Petra Schwegler bei Werben & Verkaufen. In einem neuen Positi­ons­papier sei festge­halten: „Die Bürger erwarten für ihren Beitrag zu Recht ein hochwer­tiges Programm. Die Qualität muss noch stärker das Marken­kenn­zeichen aller öffentlich-recht­lichen Angebote sein – offline wie online, analog wie digital.“ Unver­zichtbar sei die Auftrags­er­füllung im Bereich der plura­lis­ti­schen Meinungs­bildung und der Orien­tie­rungs­funktion in den Haupt­pro­grammen von ARD und ZDF. Dazu zähle die Rückkehr von wichtigen politi­schen Debatten der Verfas­sungs­organe und journa­lis­tisch hochwer­tigen Dokumen­ta­tionen, Repor­tagen sowie Hinter­gründen ins Haupt­pro­gramm auch zur Primetime: Zu viel „Tatort“, zu viele Sender: CDU will ARD und ZDF zu mehr Qualität zwingen (frei zugänglich)

Auf den Seiten der CDU: Konzen­tration der Kräfte: Positi­ons­papier  des Medien­po­li­ti­schen Exper­ten­kreises der CDU Deutsch­lands zum Auftrag des öffentlich-recht­lichen Rundfunks (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)