Die Sparpolitik der Regierung Berlusconi „nicht einmal vor einem der heiligsten Orte der nationalen Kultur“ halt, berichtetet die Frankfurter Allgemeine: Nachdem der künftige Etat des Cinecittà-Studios auf nurmehr siebeneinhalb Millionen Euro gekürzt wurde, spreche der aktuelle Verwaltungsdirektor, Luciano Sovena, von einer drohenden Schließung. Auch das Archiv müsste dichtmachen. Seither rissen die Proteste, „längst nicht beschränkt auf die Filmbranche“, nicht mehr ab: Das Gedächtnis verschwindet (frei zugänglich, FAZ, 10.03.2011, Nr. 58 / Seite 33 – Feuilleton)