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Degeto: „Keine negativen Auswirkungen auf bestehende Verträge mit Produzenten“

Bei einem ARD-Inten­dan­ten­treffen am vergan­genen Freitag Am Freitag der vergan­genen Woche sei auch die Sache Degeto besprochen worden, schreibt Chris­topher Keil in der Süddeut­schen Zeitung. „Das Ergebnis: Die ARD muss nach SZ-Infor­ma­tionen noch in diesem Jahr circa 24 Millionen Euro zur Verfügung stellen, damit kurzfristige Verbind­lich­keiten bedient werden können.“ Es handele sich dabei vermutlich um verein­barte Raten­zah­lungen für vertraglich zugesi­cherte Filmpro­jekte. Die Inten­danten schlössn damit eine Liqui­di­täts­lücke der Degeto, die Summe werde als Darlehen gereicht und müsse zurück­ge­zahlt werden. Die ARD habe dazu am Montag mitge­teilt, die Liqui­dität der Degeto Film GmbH werde sicher­ge­stellt, „sämtliche einge­gan­genen Verpflich­tungen für Produk­ti­ons­vor­haben“ erfüllt. Damit werde die überplan­mäßige Auftrags­vergabe bei der Degeto keine negativen Auswir­kungen auf bestehende Verträge mit Produ­zenten haben: Erste Ergeb­nisse (frei zugänglich)