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Deutsch-portugiesische Koproduktionen mit geringerem Produzenten-Mindestanteil

Künftig werde es für Produ­zenten aus Deutschland und Portugal einfacher sein, gemeinsame Kinopro­jekte zu initi­ieren, berichtet Filmecho/Filmwoche. Durch eine aktuelle Änderungs­ver­ein­barung zum bishe­rigen bilate­ralen Film-Kopro­duk­ti­ons­ab­kommen zwischen der Bundes­re­gierung und der Portu­gie­si­schen Republik aus dem Jahre 1988 könne die Mindest­be­tei­ligung an gemein­samen Kopro­duk­tionen ab sofort flexibler gestaltet werden: Deutsch-Portu­gie­sische Filmbe­zie­hungen (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten der Filmför­de­rungs­an­stalt: Deutsch-Portu­gie­sische Filmbe­zie­hungen sollen enger werden / Neue Verein­barung sieht gerin­geren Produ­zenten-Mindest­anteil vor (frei zugänglich)