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Deutsche Privatsender setzen auf internationale Produktionen

Die deutschen Privat­sender rüsteten sich für den Programm-Wettbewerb, den zunehmend auch die neuen Konkur­renten aus dem Netz prägen, wie ehedem, schreibt Julia Dettke in der Frank­furter Allge­meinen: Sie setzten auf inter­na­tionale Produk­tionen, vornehmlich aus den Verei­nigten Staaten. Zur Heraus­for­derung durch Online-Konzerne wie Amazon und Netflix sage der stell­ver­tre­tende ProSie­benSat1-Lizenz-Chef Rüdiger Böss, um die Zukunft des „Free TV“ müsse man sich nicht sorgen, „vollkommen überschätzt“ werde die Bedeutung einzelner Serien und Online-Portale: „Programme, die nur zwei Prozent Markt­anteil haben“, könnten gern ARD und ZDF zeigen, so Böss: Serien­weise (FAZ vom 15.4., S. 13 – Medien)