Allgemeines

Deutsche „Werbefilm-Oscars“ vergeben

Die Presse­mit­teilung im Wortlaut:

VDW AWARD° 10: deutsche ‚Werbefilm-Oscars‘ in Frankfurt am Main vergeben

Über 1000 Gäste folgten der Einladung der Sektion Werbung in der Allianz deutscher Produ­zenten – Film & Fernsehen und feierten die Verleihung der deutschen ‚Werbefilm-Oscars‘ im ausver­kauften Schau­spiel Frankfurt

Am 23. Oktober 2010 wurde im Schau­spiel Frankfurt der rote Teppich für die besten Werbe­filmer ausge­rollt: Beim VDW AWARD° 10 feierten über 1000 Gäste die Verleihung der deutschen ‚Werbefilm-Oscars‘. 525 Einrei­chungen waren ins Rennen um die 18 ‚Hatto‘ genannten Preise gegangen, mit denen die Sektion Werbung in der Allianz deutscher Produ­zenten – Film & Fernsehen (vormals: VDW) im nunmehr neunten Jahr heraus­ra­gende, kreative Einzel­leis­tungen ehrt, die bei der Produktion von Werbe­filmen erbracht wurden. Die erfolg­reichsten Spots beim VDW AWARD° 10, beide im Auftrag von Hornbach entstanden, sind "Faces" mit drei und "Hymne des Machens" mit zwei ‚Hattos‘. Die für die Baumarkt­kette zuständige Werbe­agentur Heimat sahnt demnach gleich fünffach ab und liegt komfor­tabel vor BBDO Germany, die immerhin für zwei der ausge­zeich­neten Produk­tionen verant­wortlich zeichnete. Auch bei den Filmpro­duk­tionen liegen mit Partizan und STINK die "Hornbachs" vorn. Der von ACHT Frankfurt mit Dienst­leis­tungen im Wert von 10.000 Euro dotierte Preis für den besten Hochschul-Werbefilm geht an Isabel Prahl und Maximilian Kaiser von der Kunst­hoch­schule für Medien Köln; sie überzeugten die Jury mit "Armut kennt viele Gesichter".

Zunächst begrüßte Martin Wolff, Vorsit­zender des Sekti­ons­vor­stands Werbung der Produ­zen­ten­al­lianz die Gäste im Schau­spiel Frankfurt. Im Namen der Produ­zen­ten­al­lianz bedankte sich Wolff bei allen Unter­stützern des VDW AWARDs, insbe­sondere aber der Stadt und der Wirtschafts­för­derung Frankfurt sowie dem Land Hessen, die von Beginn an an das Potenzial des VDW AWARDs geglaubt hätten. Dank zurück gab es vom Frank­furter Wirtschafts­de­zer­nenten Markus Frank: Der VDW habe der Stadt über neun Jahre die Treue gehalten und sei mittler­weile ein Stück Frankfurt, so Frank in seinem Grußwort.

"Die Zahl an hochka­rä­tigen Veran­stal­tungen der Kreativ­branche mit dem VDW AWARD als weiterem Höhepunkt zeigt, dass sich Hessen und Frankfurt nicht hinter dem Sexappel zu verstecken brauchen, mit dem andere Städte gerne werben", gab sich auch Eva Kühne-Hörmann, Hessische Minis­terin für Wissen­schaft und Kunst, am Rande der Preis­ver­leihung selbst­be­wusst. Die Profis der Branche hätten längst erkannt, dass die angesag­testen Adressen mit kreativem Potenzial in der Mitte Deutsch­lands zu finden seien, so Kühne-Hörmann weiter.

Über den VDW AWARD°: Jährlich werden in Deutschland weit über 1000 Werbe­filme für Kino und Fernsehen produ­ziert, die auch inter­na­tional Beachtung und Anerkennung finden. Der 2002 vom Verband deutscher Werbe­film­pro­du­zenten e.V. (VDW) ins Leben gerufene VDW AWARD° honoriert die künst­le­rische Qualität außer­ge­wöhn­licher Werbefilm-Arbeiten und rückt gleich­zeitig die Betei­ligten in den Vorder­grund: Neben dem besten natio­nalen, studen­ti­schen und inter­na­tio­nalen Werbefilm würdigt der VDW AWARD° kreative Einzel­leis­tungen in insgesamt 18 Kategorien. Nach dem Beitritt des VDW zur Allianz Deutscher Produ­zenten – Film & Fernsehen wird der Wettbewerb von Sektion Werbung in der Produ­zen­ten­al­lianz fortge­führt. Der deutsche ‚Werbefilm-Oscar‘ wird unter anderem vom Hessi­schen Minis­terium für Wissen­schaft und Kunst, der Stadt Frankfurt sowie der Wirtschafts­för­derung Frankfurt unter­stützt; die Preis­ver­leihung findet in Frankfurt am Main statt.

Zum Download: VDW AWARD° 10 – die Preis­träger (frei zugänglich)

Die Frank­furter Rundschau bringt eine Fotostrecke zu Verleihung der VDW-Awards: Die Werbefilm-Oscars – Der VDW-Award 2010 (frei zugänglich)