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Deutscher Fernsehpreis: Nominierungen

Die Nominie­rungen für den letzten Deutschen Fernseh­preis „in altbe­kannter Form“ ständen nun fest, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die Schau­spieler Annette Frier und Matthias Brandt dürften gleich auf mehrere Auszeich­nungen hoffen, auch ein ehema­liger Fußball­profi sei nominiert. Der Fernseh­preis werde am 2. Oktober in Köln in insgesamt zwölf Kategorien vergeben, hinzu kämen Förder­preise und die Ehrung fürs Lebenswerk. Die ARD übertrage die Gala einen Tag später um 22 Uhr. Es sei die letzte Fernseh­preis-Verleihung in dieser Form. Nach zum Teil heftiger Kritik in den Vorjahren hätten die vier großen Sende­an­stalten (ARD, ZDF, RTL, ProSiebenSat.1) einen Wettbewerb unter Deutsch­lands TV-Produ­zenten für eine neue Präsen­tation ausge­rufen: Deutscher Fernseh­preis 2014: Von Matthias Brandt bis Joko und Klaas (frei zugänglich)

Der Deutsche Fernseh­preis hebe in diesem Jahr die sozial­kri­ti­schen und histo­ri­schen Formate heraus, berichtet epd Medien. Aus diesem Grund hat sich die Jury in der Kategorie Bester Mehrteiler entschieden, non-fiktionale Produk­tionen zu nominieren, habe der Jury-Vorsit­zende Torsten Körner bei der Bekanntgabe der Nominie­rungen gesagt. Der Preis wolle in Fiktion, Infor­mation und Unter­haltung auf Leistungen hinweisen, „die das Fernsehen weiterhin zu dem großen verbin­denden Erzähl- und Ereig­nis­medium machen, das noch lange nicht entbehrlich ist“: Fernseh­preis hebt histo­rische und sozial­kri­tische Formate heraus

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Deutschen Fernseh­preises (frei zugänglich)