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Deutscher Filmpreis 2015: „Lolas für eine neue Generation“

„Victoria“ (Produzent: MonkeyBoy“ sei „der große Abräumer“ beim Deutschen Filmpreis gewesen und habe sich die Goldene Lola als bester Film geholt, meldet Blickpunkt:Film. Die Lola in Silber habe sich „Jack“ (Port au Prince Film) Berger sichern können, Bronze habe sich „Zeit der Kanni­balen“ (studio.tv.film) geholt. Bester Kinderfilm sei „Rico, Oskar und die Tiefer­schatten“ (Lieblingsfilm), der Preis für den besten Dokumen­tarfilm sei an „Citizenfour“ (Praxis Film Berlin) gegangen: „Victoria“ räumt ab bei den Lolas

Beim Deutschen Filmpreis seien alle wichtigen Lolas an junge Filme­macher gegangen, schreibt Hanns-Georg Rodek in der Welt. Mit „Victoria“, „Jack“ und „Zeit der Kanni­balen“ hätten genau die Richtigen gewonnen. „ Es ist ein Epochen­wandel“:  Lolas für eine neue Generation
„Jung, sportlich, geschichts­ver­gessen“: Wofür die Sieger und die Verlierer des 65. Deutschen Filmpreises stehen, erklärt Jan Schulz-Ojala im Tages­spiegel: Das Beben von Berlin
In der Süddeut­schen Zeitung schreibt Ruth Schnee­berger, Jan Josef Liefers sei ein armes Würstchen, der übrige deutsche Film feiere sich in Berlin selbst. „Doch bei aller Lange­weile – die Selbst­be­weih­räu­cherung ist berechtigt.“ Toll, dass es uns gibt
Ein Aufzeich­nungs­fehler habe der Gala eine surreale, fast spannende Note gegeben, schreibt Cristina Nord in der tages­zeitung: Hotdog in der Zeitschleife
In der Frank­furter Allge­meinen Sonntags­zeitung schreibt Peter Körte: „Die Minis­terin mahnt zum Wahn, der Favorit gewinnt.“ Sonst habe sich nicht viel bewegt an diesem Abend: Kleinere Ausschläge auf der Skala der Gefühle
(alle frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des deutschan Filmpreises (frei zugänglich)