Allgemeines

Deutscher Filmpreis 2016: „Mehr Singen, mehr Abheben – das brauchen wir im deutschen Film“

Zum 66. Mal werde an diesem Freitag im Palais am Funkturm der Deutsche Filmpreis verliehen, schreibt Andreas Conrad im Tages­spiegel und stellt Nominierte und Lauda­toren vor: Eine Nacht mit Lola (frei zugänglich)

Ebenfalls im Tages­piegel: Ein großes Interview, das Chris­tiane Peitz mit Burghart Klaußner, Haupt­dar­steller des Favori­ten­films „Der Staat gegen Fritz Bauer“ (Produzent: zero one). Im Interview spricht der Schau­spieler über die Kneipe seines Vaters, seine „Galerie deutscher Männer“ und die Kunst des Verschwindens: „Mehr Singen, mehr Abheben – das brauchen wir im deutschen Film“ (frei zugänglich)

Für die Deutschen Filmpreise seien „gleich drei Filme über die deutsche Nazi-Vergan­genheit“ nominiert, schreibt Hanns-Georg Rodek in der Welt und hat mit Maria Schrader („Vor der Morgenröte", DE/FR/AT, X Filme Creative Pool), Lars Kraume („Der Staat gegen Fritz Bauer“) und David Wnendt „Er ist wieder da“ (Mythos Film) über „ein wachsendes Gefühl der Angst vor dem, was gerade ganz falsch läuft“ gesprochen: Jetzt fehlt nur noch ein Reichs­tags­brand (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen und alle Nominierten auf den Seiten des Deutschen Filmpreises (frei zugänglich)