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Deutscher Filmpreis: „Kleinlichkeit, Bürokratendenken und Missgunst“

„Warum der deutsche Film langsam an Klein­lichkeit, Bürokra­ten­denken und Missgunst erstickt“ verucht Tobias Kniebe in einem „Zwischenruf zur Verleihung des Deutschen Filmpreise“ in der Süddeut­schen Zeitung zu erklären. Eine These laute, dass es beim Deutschen Filmpreis „nicht ausschließlich um Aufmerk­samkeit und Ehre“ gehe, denn Nominierung und Gewinn seien nämlich mit Geldbe­trägen verbunden. „Da liegt der Gedanke nahe, dass die Kollegen jemanden wie Til Schweiger, der sehr regel­mäßig auf die Treue seines Publikums bauen kann und deshalb keine finan­zi­ellen Sorgen hat, nicht mehr dabei­haben wollen, wenn Zahltag ist“: Die Gremien in unseren Köpfen (SZ vom 27.04.2012, Feuil­leton)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Deutschen Filmpreises (frei zugänglich)