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Deutscher Filmpreis: Nominierungen bekanntgegeben

Die Deutsche Filmaka­demie habe die Nominie­rungen für den Deutschen Filmpreis bekannt gegeben, meldet Spiegel online. Kandi­daten für den Preis für „Programm­fül­lende Spiel­filme“, wie es „in bestem Kino-Behör­den­jargon heißt“, seien „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (Produzent: Roxy Film), „Drei“ (X Filme), „Der ganz große Traum“ (deutschfilm, Cuckoo Clock Enter­tainment), „Goethe!“ (Senator, deutschfilm), „Vincent will Meer" (Olga Film) und „Wer wenn nicht wir“ (zero one): Tykwer liegt gut im „Lola“-Rennen (frei zugänglich)

Mit der höchsten Anzahl von sechs Nominie­rungen gehe der Film „Drei“ ins diesjäh­rigen Rennen um den Deutschen Filmpreis (Lola), der am 8. April im Berliner Fried­rich­stadt­palast vergeben wird, meldet Filmecho/Filmwoche. Der Deutsche Filmpreis sei mit Preis­geldern in einer Gesamthöhe von 2,855 Mio. Euro des Beauf­tragten der Bundes­re­gierung für Kultur und Medien (BKM) die höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film und wird von Kultur­staats­mi­nister Bernd Neumann verliehen: „Drei“ ist Nominie­rungs­könig für den Deutschen Filmpreis (frei zugänglich)

Die Liste der Nominierten auf den Seiten des Deutschen Filmpreises: Nominie­rungen zum Deutschen Filmpreis 2011 (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)