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Deutscher Filmpreis vergeben

„Poll“ (deutscher Produzent: Kordes & Kordes) habe bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises vier Lolas erhalten, der sechs Mal nominierte „Drei“ (X Filme) sei drei Mal ausge­zeichnet worden, meldet Blickpunkt:Film. Der Deutsche Filmpreis in Gold für den besten Film sei an „Vincent will meer“ (Olga Film) gegangen, die Lola in Silber an „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (Roxy Film) und die in Bronze an  „Wer wenn nicht wir“ (zero one): Deutscher Filmpreis in Gold für „Vincent will meer“

Alle Preis­träger auf den Seiten des Presse- und Infor­ma­ti­onsamts der Bundes­re­gierung: Deutscher Filmpreis 2011 in Berlin verliehen (frei zugänglich)

Die Deutsche Filmaka­demie were auf Initi­ierung von Katja und Nina Eichinger künftig bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises auch einen Bernd-Eichinger-Preis vergeben, meldet Filmecho/Filmwoche. Der Preis werde alle drei Jahre ausgelobt und gehe an Persön­lich­keiten oder Teams, deren Arbeit sich durch kreative und leiden­schaft­liche Inter­aktion auszeichnet: Bernd-Eichinger-Lola

Zur Veran­staltung schreibt Daniela Otto in der Süddeut­schen: „Ob über die hautengen Paillet­ten­kleider der Modera­torin, die eigene Größe oder das Fehlen Bernd Eichingers – es wurde viel geweint beim Deutschen Filmpreis in Berlin“: Ausge­zeichnet: Filme aus den Brenn­punkten Familie und Integration: Lola brennt (frei zugänglich)

„Viele Pailletten, wenig Glanz und eine Überra­schung beim Deutschen Filmpreis“ erlebte Peter Körte in der Frank­furter Allge­meinen: Das Abstim­mungs­ver­halten der Akademie habe sich als Barometer für den Zustand der Gesell­schaft entpuppt: Der ganz große Konsens (frei zugänglich)

Auf den Seiten der Bundes­re­gierung: Rede von Staats­mi­nister Bernd Neumann anlässlich der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2011 (frei zugänglich)