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Deutscher Werbefilmpreis 2014

„Der Deutsche Werbe­film­preis (DWP) ist zurück“: Rund 500 geladene Gäste seien am Wochenende dabei gewesen, als erstmals in Berlin die „Hattos“ in neun verschie­denen Kategorien vergeben wurden, schreibt Bärbel Unckrich bei Horizont.net und zitiert Tony Petersen, Vorstands­mit­glied der Deutschen Werbe­film­aka­demie, aus in seiner Begrü­ßungsrede: „Das hier ist für uns auch ein Neubeginn und wir haben uns gefragt, brauchen wir einen weiteren Award? Und die Antwort war: Ja. Wir brauchen ein Schau­fenster für unsere Arbeit, um zu zeigen, was wir leisten und ebenso, um uns selbst anzuspornen, mehr Gas zu geben.“ Der Hinter­grund für seine Worte sei, dass der DWP dieses Jahr komplett neu aufgelegt worden sei. Erstmals seien keine klassi­schen Einrei­chungen gegen Gebühr möglich gewesen, statt­dessen hätten im Vorfeld Filme über eine Online-Plattform für den Wettbewerb nominiert werden können. Auch der Veran­stalter sei neu: Der Preis sei von der Deutschen Werbe­film­aka­demie ausgelobt, die im vergan­genen Jahr von der Sektion Werbung innerhalb der Produ­zen­ten­al­lianz gegründet wurde: Deutscher Werbe­film­preis: Hornbach und Heimat holen den Hatto (frei zugänglich)

Die Jury sage, der beste Werbespot seines Jahrgangs sei der Hornbach-Film „Und was bleibt von dir?“ (Produzent: Czar), schreibt Susanne Herrmann bei Werben & Verkaufen online und zitiert Juryprä­si­dentin Bettina Olf: „Wir haben einen Film ausge­zeichnet, der nicht vom Herzen auf die Geldbörse zielt, sondern bei dem am Ende eine Frage steht“: Heimat schnappt sich den Deutschen Werbe­film­preis (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Deutschen Werbe­film­aka­demie (frei zugänglich)