„Wenn es gut lief, suchte er sich größere Ziele, wenn es schlecht lief auch“, schreibt Susan Vahabzadeh in der Süddeutschen Zeitung zum Tod von Dino De Laurentiis, der in den 50ern Federico Fellinis „La Strada“ und später die Hannibal-Lecter-Filme produziert habe: 150 Filme und ein Fehler (frei zugänglich)
Dino De Laurentiis sei ein Produzent gewesen, wie er in alten Filmen auftaucht, leutselig, bauernschlau, großsprecherisch, väterlich, vital, schreibt Andreas Kilb in der Frankfurter Allgemeinen, seine südländische Beredsamkeit und seine Direktheit im Umgang mit Künstlern und Geschäftspartnern seien legendär: Träume eines Patriarchen