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Dokumentarfilme im Kino: „Exklusiver Raum einer Kinoprojektion zumindest als initiierendes Moment unabdingbar“

Nie habe es mehr Dokumen­tar­filme im Kino gegeben als im letzten Jahr, schreibt Bert Rebhandl in der Frank­furter Allge­meinen. Sofern deutsches Fördergeld im Spiel ist, sei ein Kinostart auch obligat, woraus „wiederum im Problemfall ein Zirkel­schluss“ werden könne, wenn der dichte Termin­ka­lender mit bis zu fünfzehn neuen Spiel- und Dokumen­tar­filmen pro Woche als Argument gegen eine diffe­ren­zierte und klein­teilige Förderung genommen werde: „Dabei entspricht einzig diese den Gegeben­heiten einer Form, die per se auf Komple­xität zielt – und auf eine Wahrnehmung, für die wiederum der exklusive Raum einer Kinopro­jektion zumindest als initi­ie­rendes Moment unabdingbar ist“: Wir wollen die Wahrheit wissen (frei zugänglich)