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Dominik Graf zu „Im Angesicht des Verbrechens“: „Jede Äußerung zum Thema nach wie vor justiziabel“

In einem langen Interview mit epd Medien spricht Regisseur Dominik Graf auch über die wirtschaft­lichen Hinter­gründe seiner Krimi-Reihe „Im Angesicht des Verbre­chens“. Zur Aussage „Irgendwann haben Sie bei den Drehar­beiten auch Ärger mit der Gewer­be­auf­sicht bekommen“ sagt er: „Wir hatten aus Erspar­nis­gründen einen extrem engen Drehplan, und ich habe versucht, diesen Drehplan einzu­halten. Das hat zu Überstunden geführt. Wir haben zwar nie die gesetzlich vorge­schriebene Nachtruhe unter­schritten, aber wir rückten Tag für Tag in jeder Arbeits­woche immer weiter in die Nacht hinein.“

Die Frage „Ihr Produzent ist pleite gegangen über dieser Serie. Lag es daran, dass das Projekt zu groß war?“ beant­wortet er so: „Darüber kann, darf, will ich auch im Detail nicht sprechen und urteilen. Jede Äußerung zu dem Thema ist nach wie vor justi­ziabel.“ – Ein Sandkas­ten­spiel (frei zugänglich)