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Doris Heinze im Prozess: Keine geheimen Absprachen

Die Produ­zentin Heike Richter-Karst, die die unter Pseud­onymen geschriebene Drehbücher von der ehema­ligen NDR-Fernseh­spiel­chefin Doris Heinze und deren Ehemann gekauft hatte, habe dies nicht nach geheimen Absprachen getan, so Spiegel Online (frei zugänglich)
Heinze bestreitet verbotene Absprachen

Geständnis am zweiten Prozesstag am 13. Juli 2012:Doris Heinze macht Aussage und gibt den Medien Mitschuld

Die ehemalige NDR-Fernseh­spiel­chefin Doris Heinze habe am im Prozess vor dem Hamburger Landge­richt am Freitag den 13. Juli, dem zweiten Prozesstag, als Haupt­an­ge­klagte erstmals Aussagen zur Sache gemacht. Sie bedaure ihr Vorgehen, so Spiegel Online, und ihr Verhalten sei ein „irre großer Fehler“ gewesen. Aber auch die Medien selbst – so Heinzes Motiv – seien auch Schuld an der Sache, denn ohne die vor zwölf Jahren losge­tretene "Süßstoff-Debatte" wäre die Affäre um ihre Drehbücher und die ihres Mannes Claus Strobel nicht passiert. Die beiden müssen sich, neben der Filmpro­du­zentin Heike Richter-Karst, vor der Wirtschafts­kammer des Gerichts wegen schwerer Bestech­lichkeit, Untreue und wegen Betrugs verant­worten.  (frei zugänglich)

Ex-NDR-Fernseh­spiel­chefin Heinze vor Gericht