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Dritter KI.KA-Prozess: Ex-Herstellungsleiter bekennt sich schuldig und übernimmt persönliche Verantwortung

Im dritten Prozess um den Millio­nen­skandal beim ARD/ZDF-Kinder­kanal KiKA habe der angeklagte Ex-Herstel­lungs­leiter alle Vorwürfe einge­räumt, berichtet das Hamburger Abend­blatt. Er bekenne sich schuldig und übernehme die persön­liche Verant­wortung dafür, ließ er am Montag zum Prozess­auftakt über seinen Anwalt mitteilen. Ex-Herstel­lungs­leiter räumt Vorwürfe ein (frei zugänglich)

Am Landge­richt Erfurt habe am Morgen der Prozess gegen den ehema­ligen Herstel­lungs­leiter beim Fernseh­sender Kika, Marco K., und den Geschäfts­führer und Gesell­schafter einer Produk­ti­ons­firma, Klaus-Peter E., wegen Untreue und Bestech­lichkeit im Zuge des Betrugs­skandals begonnen, schreibt Ute Rang in der Thüringer Allge­meinen. Bei Marco K. gehe es um 16 Fälle der Untreue in Tatmehrheit mit Bestech­lichkeit in 28 Fällen, Klaus-Peter E. werde Beihilfe zur Untreue in ebenso vielen Fällen, verbunden mit Bestechung, zur Last gelegt: Kika-Betrugs­prozess: Angeklagte wollen Geständnis ablegen (frei zugänglich)

Im inzwi­schen dritten Prozess zum Betrugs­skandal beim Kinder­kanal KiKA deute sich ein schnelles Ende an, berichtet der MDR. Grund seien Absprachen zwischen allen Verfah­rens­be­tei­ligten: Weiteres Verfahren im KiKA-Betrugs­skandal (frei zugänglich)

In einem längeren Stück beschreibt Ute Rang in der Thüringer Allge­meinen noch einmal die Vorge­schichte des Prozesses: Dritter Kika-Prozess beginnt vorm Erfurter Landge­richt (frei zugänglich)