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EFAD gegen EU-Kinomitteilung

Das Netzwerk der European Film Agency Directors (EFAD) habe in einer gemein­samen Erklärung schwere Bedenken gegen den Entwurf zur EU-Kinomit­teilung geäußert, berichtet Blickpunkt:Film. Die Kriterien zur Verein­barkeit von natio­nalen Förder­sys­temen mit EU-Wettbe­werbs­vor­schriften seien nicht akzep­tabel, man sehe in dem Entwurf eine Gefahr für die Existenz­fä­higkeit der natio­nalen und regio­nalen Filmför­de­rungen in vielen Mitglieds­staaten. Dies, ohne dass die EU-Kommission den Nachweis erbracht hätte, dass das bisherige Förder­system „irgend­welche nachtei­ligen Auswir­kungen“ auf den inner­ge­mein­schaft­lichen audio­vi­su­ellen Markt gehabt hätten: EFAD sieht Filmför­de­rungen durch Kinomit­teilung bedroht

Die Erklärung im Wortlaut auf den Seiten der Filmför­de­rungs­an­stalt: Netzwerk der European Film Agency Directors (EFAD): Schwere Bedenken gegen den Entwurf zur Kinomit­teilung (frei zugänglich)