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FFA-Finanzierung: VdF und BVV erklären sich solidarisch

Der Verband der Filmver­leiher (VdF) und der Bundes­verband audio­vi­suelle Medien (BVV) haben in einer gemein­samen Erklärung („Solida­rität mit dem Deutschen Film") das „Stehen zu ihrer Verant­wortung zum Deutschen Film“ bekundet, meldet Filmecho/Filmwoche. Die Geschäfts­führer des BVV, Joachim A. Birr, und des VdF, Johannes Kling­sporn hätten weiter erklärt, „Grundlage der aktuellen Bemühungen sind auch die Erklä­rungen der öffentlich-recht­lichen und der privaten Fernseh­ver­an­stalter, die mit der FFA verhan­delten Rahmen­ab­kommen unein­ge­schränkt zu erfüllen“: Solida­rität mit dem Deutschen Film (frei zugänglich)

Verlierer des „bizarren Streits“ um die FFA-Finan­zierung seien die Zuschauer, schreibt Katharina Dockhorn in der Welt. Außerdem seien weit reichende Verän­de­rungen zu befürchten. Die Kinoketten könnten sich die Digita­li­sierung wohl alleine leisten, das Kino an der Ecke, Kommunale Häuser und Arthouse-Anbieter nicht: Filmför­derung: Bricht das System ausein­ander? (frei zugänglich)