Die Fernsehzuschauer wollten sich und ihre Heimat nicht bloß in Informationssendungen oder musikalischen Unterhaltungsformaten wiedererkennen, sondern auch in fiktionalen Formaten, schreint Tilmann P. Gangloff in der Frankfurter Rundschau. Identitätsstiftung sei das wichtigste Motiv der ARD-Anstalten, für ihre dritten Programme eigene Serien zu produzieren. Der Erfolg gebe ihnen Recht: Regionale Serien lägen deutlich über dem Senderschnitt und erreichten zudem ein „überdurchschnittlich hohes“ junges Publikum: Lieb und teuer (frei zugänglich)