Am Ende sei es zum Eklat gekommen, schreibt Michael Seewald in seinem Filmfest-Rückblick in der Frankfurter Allgemeinen. Die Jury, bestehend aus der Regisseurin Caroline Link, dem Schauspieler Maximilian Brückner und dem Produzenten Uli Aselmann habe am Ende ein deutliches Zeichen gesetzt und die Preisvergabe in den Fächern Regie und Drehbuch verweigert. Die eingesparten 30.000 Euro gingen statt dessen an die Hochschule für Fernsehen und Film München: Kein Preis für die Favoriten der Sponsoren (frei zugänglich)
Dass in Zeiten der Krise die Menschen gern ins Kino gingen, bestätige das Filmfest München, berichtet die Frankfurter Rundschau. Rund 73.500 Eintrittskarten habe das Festival vom 27. Juni bis zum Samstag verkauft und habe damit den Besucherrekord von 2007 um 8000 Tickets übertroffen: Besucherrekord und Turbulenzen (frei zugänglich)