Allgemeines

Filmland Mecklenburg-Vorpommern – Eine Standortbetrachtung

In der Schwe­riner Volks­zeitung findet sich ein Beitrag zum Filmland Mecklenburg-Vorpommern in dem die Frage gestellt wird, ob die bisher vorhan­denen Bedin­gungen der Filmwirt­schaft ausrei­chend seien. Es antwortet Volker Kufahl, Leiter des Filmkunst­festes MV mit: Die Liste der Stand­ort­nach­teile sei lang: „schwierige Bedin­gungen für die Filmwirt­schaft, wenige Dienst­leister, fehlende Anreize durch Filmför­derung“. Das Zukunfts­po­tenzial der Branche werde noch nicht gesehen. Positiv vermerkt der Artikel, dass die Filmför­derung in der Staats­kanzlei nun gebündelt worden sei. "Wenn nun zu den 215 000 Euro kultu­reller Filmför­derung, die in den vergan­genen Jahren viele Produk­tionen erfolg­reich auf den Weg gebracht hat, endlich eine kultur­wirt­schaft­liche Filmför­derung mit einer mehr als symbo­li­schen Summe hinzukäme, wäre das ein großer Schritt in Richtung kleines Filmland." MV wird als Filmland immer attrak­tiver

(frei zugänglich)