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Filmpreis-Diskussion: Regisseure und Autoren stehen zu Filmakademie

Am Auswahl­system für den Deutschen Filmpreis solle nach Auffassung des Verband Deutscher Drehbuch­au­toren (VDD) „tunlichst nichts Grund­sätz­liches“ geändert werden, meldet Blickpunkt:Film. Der VDD habe sich hinter die Deutsche Filmaka­demie gestellt, die in einem Offenen Brief einiger Filmkri­tiker für ihre Lola-Auswahl kriti­siert worden war: Drehbuch­au­toren stehen hinter Lola-Auswahl­ver­fahren

Zur Presse­mit­teilung des VDD: VDD-Vorstand unter­stützt Deutsche Filmaka­demie (frei zugänglich)

Auch der Bundes­verband der Film- und Fernseh­re­gis­seure (BVR) habe ein Statement zum Deutschen Filmpreis abgegeben, meldet ebenfalls Blickpunkt:Film: BVR: „Gebt dem neuen Deutschen Filmpreis eine faire Chance“

Die Regis­seure plädierten für Konti­nuität und Weiter­ent­wicklung des Akademie-Prinzips, heißt es in der Presse­mit­teilung des BVR: Gebt dem neuen Deutschen Filmpreis eine faire Chance (frei zugänglich)

Unter­dessen habe nun auch der Verband der Deutschen Filmkritik (VdFK) offiziell Stellung zur Debatte über die Vergabe des Deutschen Filmpreises bezogen, berichtet ebenfalls Blickpunkt:Film. In einem offenen Brief forderte der Verein Kultur­staats­mi­nister Bernd Neumann auf, der Deutschen Filmaka­demie die Verant­wortung für die Ermittlung der Gewinner des Deutschen Filmpreises und die Ausrichtung der Preisgala zu entziehen: Kriti­ker­verband gießt Öl ins Feuer

Der Offene Brief auf den Seiten des VDFK (frei zugänglich)