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Formatschutz: UNO und Frapa kooperieren

Das WIPO Arbitration and Mediation Center (WIPO Center) und die Format Recognition and Protection Association (FRAPA) wollen sich verbünden, um einen Dienst zur alter­na­tiven Streit­schlichtung bei inter­na­tio­nalen Ausein­an­der­set­zungen um „Format-Plagia­rismus“ an TV-Produk­tionen zur Verfügung zu stellen, meldet das Institut für Urheber- und Medien­recht: WIPO und FRAPA-Schlich­tungs­stelle für inter­na­tionale Ausein­an­der­set­zungen um TV-Formate (frei zugänglich)

Die UN-Urheber­rechts­or­ga­ni­sation WIPO und die FRAPA arbei­teten künftig zusammen, meldete Blickpunkt:Film bereits am 7. April. Laut Mitteilung beider Organi­sa­tionen werde das WIPO Center künftig die Media­tions- und Schieds­ge­richts­stelle der Frapa unter­stützen. Konkret gehe es um Fragen des Urheber­rechts im Bereich von TV-Formaten, bei denen die WIPO künftig schlichtend und zwischen Streit­par­teien vermit­telnd eingreifen wird: UNO kümmert sich um TV-Format­schutz

Zur Presse­mit­teilung der FRAPA: FRAPA and WIPO Arbitration and Mediation Center partner in TV format dispute resolution (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung der WIPO: WIPO to Provide Dispute Resolution Services for TV Show Format Industry (frei zugänglich)