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Gebührenperiode 2013–16: ARD meldet höheren Finanzbedarf an

Die ARD habe bei der Kommission zur Ermittlung des Finanz­be­darfs der Rundfunk­an­stalten ihren Finanz­bedarf für die nächste Gebüh­ren­pe­riode, die von 2013 bis 2016 reicht, einge­reicht, schreibt Uwe Mantel bei DWDL.de. Die ARD-Vorsit­zende Monika Piel habe gegenüber dem Magazin Focus von einer „moderaten Anmeldung“ gesprochen, die „unterhalb der langfris­tigen Inflation“ bleibe und bei unter zwei Prozent liege. Damit wolle man die Voraus­set­zungen dafür schaffen, dass die Beiträge trotz der geplante Umstellung von der Rundfunk­gebühr auf die Haushalts­abgabe stabil bleiben könnten, so Piel: Die ARD hätte ab 2013 gern ein bisschen mehr Geld (frei zugänglich)