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Grimme-Preise 2011 vergeben

Mit elf von zwölf Auszeichnung habe die ARD den Adolf Grimme Preis in diesem Jahr so stark wie nie zuvor dominiert, meldet Blickpunkt:Film. Die Wettbe­werbs­ka­te­gorien Fiktion und Information/Kultur seien zur reinen ARD-Domäne geworden, sehe man einmal davon ab, dass Arte an drei der ausge­zeich­neten Produk­tionen beteiligt gewesen sei: Adolf-Grimme-Preis: ARD im Alleingang

Insgesamt würden zwölf Produk­tionen in den Wettbe­werbs­ka­te­gorien Fiktion, Infor­mation & Kultur und Unter­haltung mit dem nunmehr zum 47. Mal zu verlei­henden Grimme-Preis ausge­zeichnet, heißt es bei Filmecho/Filmwoche: 9. Grimme-Preis für Regisseur Dominik Graf (frei zugänglich)

Der Direktor des Grimme-Instituts in Marl habe in diesem Jahr die zehnteilige Krimi-Serie „Im Angesicht des Verbre­chens“ (Produzent: Typhoon) als außer­ge­wöhn­liche Leistung gewürdigt; berichtet die Frank­furter Rundschau. Die weiteren Preis­träger in der Kategorie Fiktion seien „Tatort: Nie wieder frei sein“ (Hofmann & Voges), „Neue Vahr Süd“ (Studio Hamburg), „Keine Angst“ (Tag/Traum) sowie „In aller Stille“ (Sperl + Schott) mit Schau­spie­lerin Nina Kunzendorf. Im Bereich Unter­haltung seien „Klima­wechsel“ (Moovie) und „Krömer – Die inter­na­tionale Show“ (Sector3 Media) ausgeichnet worden: Dominik Grafs Krimi-Serie ausge­zeichnet (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten des Grimme-Instituts: 47. Grimme-Preis 2011: Neunte Auszeichnung für Regisseur Dominik Graf (frei zugänglich)

Ebenfalls auf der Grimme-Website: Die Preise im Überblick (frei zugänglich)