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Günter Rohrbach über Film-Synchronisation

„Einst war der Film inter­na­tional, weil stumm. Dann kam der Ton und mit ihm die Synchro­ni­sation. Seitdem ist der gleiche Film nicht mehr derselbe, je nachdem, in welchem Land er gezeigt wird“, schreibt Produ­zen­ten­al­lianz-Ehren­mit­glied Günter Rohrbach in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung. Er geht der Frage nach, „warum die Filmpro­duktion hierzu­lande so tut, als würde die ganze Welt deutsch sprechen“: Die Bequem­lichkeit siegt über die Wahrheit (frei zugänglich)