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Gutes drittes Quartal für PSS1

ProSiebenSat.1 melde auch für das dritte Quartal sehr gut laufende Geschäfte, schreibt Uwe Mantel bei DWDL.de. Besonders die gute Entwicklung in Deutschland habe zum guten Ergebnis beigetragen. Im Segment Free-TV im deutsch­spra­chigen Raum seien die externen Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um 14,8 Prozent auf 387,1 Millionen Euro angestiegen. Auch das Segment Free-TV Inter­na­tional habe seinen Umsatz gesteigert, aller­dings längst nicht so deutlich: ProSiebenSat.1-Zahlen: Der Laden brummt weiterhin (frei zugänglich)

Die opera­tiven Kosten, also Gesamt­kosten abzüglich Einmal­auf­wen­dungen, hätten bei der ProSiebenSat.1 Group 475 Mio. Euro betragen, das sei ein kleines Plus gegenüber dem dritten Quartal 2009, berichtet Meedia.de. Durch die erfreu­lichen Ergeb­nisse habe die Netto-Finanz­ver­schuldung des Konzerns um 250,6 Mio. Euro auf immer noch deutliche 3,284 Mrd. Euro verringert werden können. Den kompletten Quartals­be­richt mit allen Details veröf­fent­liche PSS1 am 11. November: ProSiebenSat.1 übertrifft Erwar­tungen (frei zugänglich)

Kaum habe ProSiebenSat.1 Werbe­flaute und Börsentief hinter sich gebracht, tauchten erste Speku­la­tionen auf, wie es mit dem von KKR und Permira kontrol­lierten TV-Konzern weitergeht, schreibt Petra Schwegler bei Werben & Verkaufen. Trotz eines Börsen­kurses von aktuell rund 19 Euro – Tendenz weiter steigend – seien laut den Nachrich­ten­agen­turen „Reuters“ und „APA“ kaum Käufer in Sicht. Das mache einen Börsengang zur wahrschein­lichsten Variante – wenn es der Markt erlaubt, heiße es. ProSiebenSat.1 sei bereits an der Börse und auch im Neben­wert­index MDax gelistet, aber lediglich mit seinen Vorzugs-Anteils­scheinen: Was machen KKR und Permira mit ProSiebenSat.1? (frei zugänglich)