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Haupteinnahmequelle der Raubkopierer: „Ganz klar Werbung“

„Straf­ver­folgung, Netzsperren, Three-Strikes“ – da trotz all dieser Bemühungen im Netz bislang kein Ende der Online-Piraterie in Sicht sei, versprächen sich Rechte­inhaber inzwi­schen mehr von Konzepten, die profes­sio­nelle Raubko­pierer da treffen, wo es besonders schmerzt: am Porte­monnaie, berichtet Heise online. Die Ergeb­nisse einer neuen Studie, die Google und die britische Verwer­tungs­ge­sell­schaft PRS in Auftrag gegeben haben, stütze diesen Ansatz. Danach zähle „ganz klar Werbung“ zu den Haupt­ein­nah­me­quellen der Raubko­pierer, bei den TV-Streamern seien knapp zwei Drittel werbe­fi­nan­ziert. Durch die Koope­ration mit Werbe­netz­werken könnten die Behörden solche Umsatz­mög­lich­keiten verringern: Geldquellen der Online-Piraterie im Visier (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen im Google European Public Policy Blog: Follow the money to fight online piracy (frei zugänglich)