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Heinze-Prozess: Urteil am 8. Oktober?

Die Staats­an­walt­schaft fordere drei Jahre Haft für Doris Heinze, berichtet das Hamburger Abend­blatt. Oberstaats­an­wältin Cornelia Gädigk habe in ihrem Plädoyer gesagt, Heinze habe „ein System der Selbst­be­dienung auf Kosten der Gebüh­ren­zahler“ geschaffen. Heinzes Vertei­diger Gerd Benoit habe auf die Forde­rungen der Staats­an­wältin „verärgert“ reagiert, seiner Mandantin sei es „immer nur darum gegangen, gute Filme zu machen“. Auch Heinze selbst habe bekräftigt, sie habe nicht aus Geldgier gehandelt, sondern einzig aufgrund ihrer „Lust am Schreiben“: Urteil im Fall Heinze fällt kommende Woche (frei zugänglich)

Eine Meldung auf den Seiten des Norddeut­schen Rundfunks: Urteil im Heinze-Prozess erst am 8. Oktober (frei zugänglich)