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Israel: IBA soll Fernsehzuschauer nichts mehr kosten

Israels öffentlich–rechtlichem Rundfunk IBA stehe eine Radikalkur bevor, schreibt Susanne Knaul in der tages­zeitung. 1.800 Mitar­beiter warteten auf ihre Kündi­gungen, die Sende­häuser sollen geschlossen und verkauft werden. Das komplette Aus bedeute das trotzdem nicht. Der öffentlich–rechtliche Rundfunk solle in neuen Räumen mit neuen Führungs­köpfen, neuer Finan­zierung und viel weniger Personal ein von der Regierung unabhän­gi­geres Programm machen, das den Fernseh­zu­schauer nichts mehr koste: Erst mal alles abschalten (frei zugänglich)