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KI.KA-Affäre (XVI): Razzien in drei Bundesländern

Im Zusam­menhang mit Ermitt­lungen zum Millio­nen­betrug beim Kinder­kanal KI.KA hätten Staats­an­walt­schaft und Polizei am Dienstag Wohnungen und Firmen in drei Bundes­ländern durch­sucht, meldet MDR online. Die Staats­an­walt­schaft Erfurt habe mitge­teilt, dass insgesamt sieben Privat­woh­nungen und acht Firmen in Thüringen, Berlin und Baden-Württemberg durch­sucht und dort Unter­lagen sicher­ge­stellt worden seien: Hausdurch­su­chungen in drei Bundes­ländern (frei zugänglich)

Laut Staats­an­walt­schaft werde derzeit gegen elf Personen ermittelt, berichtet die Thüringer Allge­meine. Darunter seien sechs Geschäfts­führer verschie­dener Firmen sowie fünf aus dem Bereich des Kika. Ein Mitar­beiter sitze in Unter­su­chungshaft. Gegen die übrigen vier Beschäf­tigten aus dem Bereich Kika bestehe derzeit nur ein Anfangs­ver­dacht wegen Beihilfe: Erneut Razzien im Kika-Skandal (frei zugänglich)